Was bei der Rückgabe bewertet wird
Bei der Rücknahme prüft ein Gutachter das Fahrzeug auf Schäden, die über die übliche Abnutzung hinausgehen. Typische Punkte sind Kratzer und Steinschläge im Lack, Flecken und Brandlöcher in Polstern, starke Verschmutzung, Gerüche sowie Schäden an Felgen und Scheiben. Was genau als „normal“ gilt, regelt Ihr Leasingvertrag.
Was eine Aufbereitung leisten kann
- Lack: Waschstraßen-Kratzer und matte Stellen lassen sich mit einer Politur meist deutlich verbessern.
- Innenraum: Flecken, Krümel und Tierhaare werden bei einer gründlichen Innenreinigung entfernt.
- Gerüche: Rauch- oder Hundegeruch neutralisieren wir mit einer Ozonbehandlung.
- Felgen und Scheinwerfer: Saubere Felgen und klare Scheinwerfer verbessern den Gesamteindruck.
Wichtig: Echte Schäden wie Dellen, tiefe Kratzer bis auf die Grundierung oder Risse in der Scheibe kann eine Aufbereitung nicht beseitigen. Das sagen wir Ihnen bei der Begutachtung ehrlich – dann wissen Sie, womit Sie rechnen müssen.
Der richtige Zeitpunkt
Planen Sie die Aufbereitung etwa ein bis zwei Wochen vor dem Rückgabetermin ein. So bleibt Zeit für eventuelle Nacharbeiten, und das Fahrzeug ist bei der Übergabe in Bestform.
Für Gewerbekunden und Flotten
Für Unternehmen aus Schramberg, Rottweil, Oberndorf und Umgebung übernehmen wir die Aufbereitung ganzer Fahrzeugflotten vor der Leasingrückgabe – planbar und zu festen Konditionen. Mehr dazu unter Fuhrparkmanagement.